Klinische Testergebnisse zeigen Erleichterung bei „Mouches volantes“

„Mouches volantes“ oder „Fliegende Mücken“ sind häufige Augenprobleme.

Diese frühe Form der degenerativen Veränderungen des Glaskörpers 1.) mit seinen irritierenden Schattenwürfen der umherwabernden, vernetzten Kollagenfasern im Gesichtsfeld behindert sehr unterschiedlich die Lebensqualität der Betroffenen.

Der Glaskörper verändert sich durch den Kollagenstoffwechsel, so dass hier eine nutritive Beeinflussung plausibel ist.


Kann durch eine relativ kurzzeitige Ernährungsveränderung bereits Wirkung bei Betroffenen erzielt werden?

Dazu wurde eine Datenerhebung zur täglichen Einnahme von VitroCap®-Kapseln über einen mehrwöchigen Zeitraum in der augenärztlichen Praxis von Dr. Th. Kaercher, Heidelberg durchgeführt. 


24 Patienten wurden in die Beobachtung einbezogen. Die Altersspanne der Patienten lag zwischen 21 und 81 Jahren.

Die subjektiven Symptome wurden nach der Stärke der empfundenen Störungen in 5 Stufen quantifiziert (1 - geringe und 5 - extreme Beschwerden). Zusätzlich wurden die Gelegenheiten erfragt, bei denen Störungen wahrgenommen wurden. Zum Ende des Einnahmezeitraums wurde dokumentiert, inwieweit eine Besserung eingetreten war.


Die berichteten Zeitpunkte und Gelegenheiten, bei denen die Störungen im Gesichtsfeld besonders wahrgenommen wurden, waren zur Eingangserhebung bei über 80% der Teilnehmer morgens, abends und beim Lesen. Die Anzahl der Beeinträchtigungen nach Einnahme reduzierte sich bei allen Zeitpunkten und Gelegenheiten erheblich.


Bei der Beurteilung, ob nach der VitroCap® Einnahme eine Besserung der Symptomatik eingetreten sei, wurde dies von 21 Patienten positiv beantwortet.


Abb 2.: Störung durch „fliegende Mücken“. Durchschnittlicher Score vor (orange) und nach VitroCap®-Einnahme auf einer Skala von 1 – 5 (1= gering, 5 = extrem)


1.) Bishop PN, (2000) Structural Macromolecules and Supramolecular Organisation of the Vitreous Gel. Progress in Retinal and Eye Research 19: 323 – 344



(n = 24) 

Die Stärke der Störungen reduzierte sich erheblich. Abb.2.

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