„Fliegende Mücken“ sind im medizinischen Sinne harmlos, nur ein plötzlicher Anstieg der Zahl kann auf eine Schädigung oder Krankheit hinweisen. Sind sogenannte „Rußwolken“ zu sehen oder das Auftreten von Lichtblitzen zu bemerken, dann kann eine Netzhautablösung aufgetreten sein. In diesem Falle sollten Sie sofort ärztlichen Rat einholen.


Wenn man von den häufig vorkommenden eye-floater geplagt ist, kann man

Die Augenheilkunde und Optometrie befassen sich nicht eindringlich mit dem Thema der harmlosen „Fliegende Mücken“.


Ihr Schwerpunkt liegt natürlich auf Diagnose und Behandlung von Augenkrankheiten. Somit wird ein Patient, der mit einer visuellen Beschwerde von sich bewegenden Schatten beim Arzt erscheint, auf Symptome möglicher Krankheitsbilder untersucht. Im Rahmen einer sogenannten „Differenzialdiagnose“ schließt der Arzt dabei ernsthafte Schädigungen wie gerissene oder abgelöste Retina, verschiedene Entzündungen, Blutungen etc. aus. Liegen diese Anomalitäten nicht vor, ist der Arzt zufrieden. Er überlässt dann den Patienten oder die Patientin sich selbst und den „Fliegenden Mücken“.


Zur Beruhigung werden dann einige gebräuchliche Redewendungen angeboten wie „das wird schon wieder weggehen“ oder "Sie werden sich daran gewöhnen".

„Fliegende Mücken“ mögen von der Ärzteschaft als harmlos bezeichnet werden, wenn keine krankhafte Grundlage wie eine Netzhautablösung vorliegt.


Für die Betroffenen sind sie jedoch keineswegs harmlos. Glaskörpertrübung kann außerordentlich störend sein und zu einer ständigen Belastung führen. Sie schränkt nicht nur die Sehqualität ein, sondern kann bei Patienten zu emotionalen Belastungen bis hin zur Depression führen.


Daher sollte man auf jeden Fall etwas unternehmen. Es gibt Möglichkeiten, die Störungen zu verringern oder wenigstens die Anzahl der Fäden und Punkte zu vermindern.


Das Gehirn hat eine natürliche Tendenz, alles, was wir nicht brauchen, zu ignorieren. Die gilt auch für das Sehen von „Fliegenden Mücken“. Hierzu gilt es, die Augen zu stärken, die Schaffung von „Mouches volantes“ Fäden und Punkte zu verringern.


Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse und Wasser ist nicht nur für den Körper gut, sondern auch für Ihre Augen; Wasser und mehr Gemüse. Natürlich gehören auch Obst und von Zeit zu Zeit Fleisch und Brot zu einer ausgewogenen Ernährung. Mit Wasser und Gemüse sind Sie bereits auf gutem Wege. Vermeiden Sie Fast-Food um jeden Preis und versuchen Sie, frisches Gemüse so häufig wie möglich zu essen. Zusätzlich können Sie täglich bestimmte Vitamine und speziell aufbereitete Pflanzeninhaltsstoffe in Form von Kapseln zu sich nehmen. VitroCap® ist auf den erhöhten Bedarf an Mikronähstoffen beim Auftreten von „Fliegenden Mücken“ ausgerichtet.


Auch tägliche Bewegungen stärken den ganzen Organismus einschließlich Herz, Gehirn und Augen. Eine Kombination aus grundlegender Ernährung und Bewegung ist wichtig und wird nicht nur Ihren Augen direkt helfen, sondern auch Gewicht zu verlieren. Übergewicht wird übrigens in der Fachliteratur als ein Risikofaktor verringerter Sehqualität erwähnt und es wird sogar angenommen, dass Übergewicht einen Einfluss auf Glaskörpertrübung hat.


Sind Ihre Augen häufig gereizt oder leiden Sie unter trockenen Augen? Dann müssen Sie unter Umständen Augentropfen verwenden. Lassen Sie sich hierzu von einem Arzt, Apotheker oder Optiker beraten.


Einige Betroffene berichten auch von einer hilfreichen Methode, die zuerst absurd erscheinen mag. Bestaunen Sie den Mond! Es wird gesagt, dass das Gehirn schneller die Fäden und Punkte ignoriert, wenn Sie jede Nacht nur fünf Minuten auf den Mond blicken. Also was haben Sie zu verlieren, versuchen Sie es einfach. Es kann auf keinen Fall schaden.


Was ist neben einer guten Ernährung und Bewegung noch zu tun? Es ist sehr wichtig, sich nicht mehr mit den „Fliegende Mücken“ zu beschäftigen. Also, nachdem Sie das Lesen dieses Artikels beendet haben, schließen Sie Ihren Computer und denken nicht einmal mehr an den Begriff „Fliegende Mücken“, es sei denn, Sie sehen plötzlich Lichtblitze oder haben andere Augenprobleme. Schauen Sie nicht mehr am Tage in den blauen Himmel, ignorieren Sie die Fäden und Punkte. Innerhalb weniger Wochen wird Ihr Gehirn verlernt haben, wie sie aussehen. Schenken Sie den „Mouches volantes“ keine Aufmerksamkeit, sie sind es nicht wert. Es besteht keine Notwendigkeit, sich mit ihnen zu befassen. Deshalb löschen Sie das Wort „Fliegende Mücken“ aus Ihrem Wortschatz.


Wenn Ihnen diese Anregungen nicht ausreichen, mögen Sie sich vielleicht mit der Lösung auf Basis spezieller Mikronährstoffe für das Auge befassen. Klicken Sie hierzu auf VitroCap®.

Bevor Sie mit dem Lesen fortfahren, lassen Sie sich bitte etwas sehr Wichtiges gesagt sein: Vermeiden Sie um jeden Preis eine Operation. Wenn Sie keine Lichtblitze sehen oder Schmerzen in Ihren Augen verspüren, sollten Sie sich nicht einer Operation unterwerfen. Lassen Sie sich von Ihrem Augenarzt eingehend beraten und stellen Sie viele Fragen. Holen Sie sich auch mindestens eine zweite Meinung von einem anderen Augenarzt ein.


In sehr wenigen Fällen gibt es aber keine andere Möglichkeit als die einer operativen Entfernung der Glaskörpertrübung. Derzeit gibt es zwei weit verbreitete Methoden des chirurgischen Eingriffes mit den entsprechenden Vorteilen aber auch Risiken.


  • Laser-Behandlung: Diese Behandlung ist ein technisch schwieriges Verfahren, es ist darüber hinaus riskant und garantiert nicht die vollständige Beseitigung der eye-floater.


  • Vitrektomie: Der recht ausgedehnte glaskörperchirurgische Eingriff ist eigentlich wesentlich schwereren Krankheitsbildern des hinteren Augenabschnitts (wie zum Beispiel einer proliferativen diabetischen Retinopathie) vorbehalten. Dabei wird ein Großteil oder das gesamte Glaskörperfluid entfernt und durch eine chemisch ähnliche Substanz ersetzt. Mit der Vitrektomie wird die Mehrzahl der eye-floater Teilchen entfernt. Das häufigste Risiko dieses Verfahrens ist Katarakt (Linsentrübung) innerhalb des ersten Jahres. Daher wird oft eine bessere Sehqualität erzielt bei einer Kombinationsoperation, d.h. mit der Entfernung des Katarakts erfolgt gleichzeitig eine Vitrektomie gegen Glaskörpertrübung.
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